Lesen in der Akashachronik

Mit Ute Höhler

Aka­sha ist das Sans­krit-Wort für „Him­mel“, „Welt­all“ oder „Äther“. Wis­sen­schaft und uralte Mys­tik ver­ei­nen sich in dem Aka­sha-Feld (E. Laszlo).

Es gehört zu den grund­le­gen­den Fel­dern, so wie das Gra­vi­ta­ti­ons­feld, das elek­tro­ma­gne­ti­sche Feld und ande­re Quan­ten­fel­der. Die­ses Feld ist grund­le­gend krea­tiv und erzeugt Mate­rie (E. Laszlo). Jeder Mensch hat eine Aka­sha-Chro­nik, in der alle Ereig­nis­se der Ver­gan­gen­heit sowie die zur­zeit wirk­sa­men Blo­cka­den auf­ge­zeich­net sind.

Beim Lesen dei­ner Aka­sha-Chro­nik erhältst du z. B. Infor­ma­tio­nen aus/von:

Ver­gan­gen­heit

  • Fami­lie, Karma
  • wie­der­keh­ren­de Träume
  • Beein­flus­sung aus frü­he­ren Leben
  • Blo­cka­den
  • Ein­flüs­se von ande­ren Men­schen, wie­der­ho­len­de Muster

Gegenwart/Zukunft

  • Selbst­ver­wirk­li­chung, Fül­le, Manifestation
  • Gesund­heit
  • krea­ti­ver Ausdruck
  • spi­ri­tu­el­le Seelenaufgabe
  • Lebens­weg